La forza del destino

Giuseppe Verdi

9. März 2024

18:00 - ca. 22:25 Uhr (2 Pausen)

Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)

Verdis großes Drama über unglückselige Liebe, tödliche Rache und unversöhnlichen Familienstreit ist reich an sängerischen Herausforderungen. Die umwerfende Lise Davidsen gibt als edle Leonora, einer der aufregendsten Heldinnen des Repertoires, ihr Rollendebüt. Regisseur Mariusz Treliński verortet die Oper im Hier und Jetzt und macht ausgiebig von der Drehbühne der MET Gebrauch, um das unaufhaltsame Schicksal, das eine Kette katastrophaler Ereignisse antreibt, zu bebildern.

Dirigent/in
Yannick Nézet-Séguin
Inszenierung
Mariusz Treliński
Sänger/innen
Lise Davidsen, Judit Kutasi, Brian Jagde, Igor Golovatenko, Patrick Carfizzi, Soloman Howard

Roméo et Juliette

Charles Gounod

23. März 2024

18:00 - ca. 21:30 Uhr (1 Pause)

Gesungen in Französisch (mit deutschen Untertiteln)

Shakespeares Tragödie um eine junge Liebe, die zwischen zwei rivalisierende Familien gerät, inspirierte Gounod zu dieser Oper. Die schicksalhafte Geschichte des wohl berühmtesten Liebespaares der Weltliteratur ist unvergänglich und genießt seit ihrer Entstehung eine ungebrochene Popularität. In der Rolle des Roméo tritt Frankreichs Superstar Benjamin Bernheim zum ersten Mal bei MET LIVE IM KINO auf.

Dirigent/in
Yannick Nézet-Séguin
Inszenierung
Bartlett Sher
Sänger/innen
Nadine Sierra, Benjamin Bernheim, Samantha Hankey, Frederick Ballentine, Will Liverman, Alfred Walker

La rondine

Giacomo Puccini

20. April 2024

19:00 - ca. 21:50 Uhr (1 Pause)

Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)

Die Oper LA RONDINE findet selten ihren Weg auf die Bühne. Dabei ist sie ein faszinierendes Werk mit einer Fülle von überschwänglichen Walzern und lieblichen Melodien. Die bittersüße Liebesgeschichte zwischen der glamourösen Magda und dem idealistischen Ruggero, für den sie ihren reichen Verehrer verlässt, entführt uns in Nicolas Joëls Art-Deco-Inszenierung aus dem Herzen des Pariser Nachtlebens an die traumhafte Côte d‘Azur. Der chilenische Tenor  Jonathan Tetelman gibt sein heiß ersehntes MET-Debut.

Dirigent/in
Speranza Scappucci
Inszenierung
Nicolas Joël
Sänger/innen
Angel Blue, Jonathan Tetelman, Emily Pogorelc, Bekhzod Davronov

Madama Butterfly

Giacomo Puccini

11. Mai 2024

19:00 - ca. 22:15 Uhr (1 Pause)

Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)

Nach der Uraufführung 1904 schrieb Puccini: “Mit traurigen, aber unerschüttertem Gemüt teile ich Dir mit, dass ich gelyncht wurde! Diese Kannibalen hörten sich keine einzige Note an. Welch eine hasstrunkene Orgie des Wahnsinns! Aber meine BUTTERFLY bleibt, was sie ist: die gefühlteste, ausdrucksvollste Oper, die ich je geschrieben habe.“ Heute gehört sie zu den beliebtesten Werken im Opernrepertoire. Die litauische Sopranistin Asmik Grigorian gibt ihr MET-Debut als Cio-Cio-San an der Seite von Jonathan Tetelman.

Dirigent/in
Xian Zhang
Inszenierung
Anthony Minghella
Sänger/innen
Asmik Grigorian, Jonathan Tetelman, Elizabeth DeShong, Lucas Meachem

Florencia en el Amazonas

Daniel Catán

9. Dezember 2023

19:00 - ca. 21:40 Uhr (1 Pause)

Gesungen in Spanisch (mit deutschen Untertiteln)

Die Oper des mexikanischen Komponisten Daniel Catán aus dem Jahr 1996 erzählt die bezaubernde Geschichte einer brasilianischen Operndiva, die in ihre Heimat zurückkehrt, um im legendären Opernhaus von Manaus aufzutreten – und um nach ihrem Geliebten zu suchen, der im Dschungel verschollen ist. Das Libretto verwendet unter anderem Motive aus Gabriel García Márquez’ Roman Die Liebe in den Zeiten der Cholera. Die Musik ist melodisch, üppig orchestriert und erinnert ein bisschen an die Opern von Giacomo Puccini. 

Dirigent/in
Yannick Nézet-Séguin
Inszenierung
Mary Zimmermann
Sänger/innen
Ailyn Pérez, Mattia Olivieri, Gabrielle Reyes

Nabucco

Giuseppe Verdi

6. Januar 2024

19:00 - ca. 22:10 Uhr (1 Pause)

Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)

Mit NABUCCO gelang Verdi 1842 der Durchbruch als Opernkomponist. Große Gefühle wie Leidenschaft, Hass und Wahnsinn hat er in diesem Werk mit beeindruckender Genauigkeit und musikalischer Kraft gestaltet. Va, pensiero, der sogenannte Gefangenenchor, ist eines der populärsten Musikstücke des Opernkanons. Er steht für die Befreiung eines unterdrückten Volkes und ist bis heute so etwas wie die zweite Nationalhymne der Italiener.

Dirigent/in
Daniele Callegari
Inszenierung
Elijah Moshinsky
Sänger/innen
George Gagnidze, Liudmyla Monastyrska, Maria Barakova, SeokJong Baek, Dmitry Belosselskiy

Carmen

Georges Bizet

27. Januar 2024

19:00 - ca. 22:55 Uhr (1 Pause)

Gesungen in Französisch (mit deutschen Untertiteln)

Die realistische Milieuschilderung, Dramatik und schicksalhafte Tragik machten CARMEN zu einem Vorläufer des Verismo. Wegen dieser vom Publikum als „krass“ empfundenen Handlungsdarstellung wurde die Uraufführung 1875 in der Opéra-Comique eher ablehnend aufgenommen. Bald darauf jedoch wurde CARMEN zu einem der größten Welterfolge der Operngeschichte, den der Komponist allerdings nicht mehr erlebte. 

Dirigent/in
Daniele Rustioni
Inszenierung
Carrie Cracknell
Sänger/innen
Aigul Akhmetshina, Angel Blue, Piotr Beczała, Kyle Ketelsen
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