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  • Aida

    Giuseppe Verdi

    10. Oktober 2020

    19:00 Uhr (ca. 3:30)

    Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)

    Mit Hilfe von aufwändigen Projektionen und faszinierenden Animationen lässt Regisseur Michael Mayer in dieser Neuproduktion seine schillernde Vision des alten Ägyptens auferstehen. Seit ihrer Uraufführung 1871 am Opernhaus in Kairo gilt Aida als die größte aller Opern. Die kriegerische Rahmenhandlung dient letztlich als Kulisse für eine innige Liebesgeschichte, die ihre Protagonisten nie aus den Augen verliert.

    Dirigent
    Yannick Nézet-Séguin
    Inszenierung
    Michael Mayer
    Sänger/innen
    Anna Netrebko, Anita Rachvelishvili, Piotr Beczala, Ludovic Tézier
  • Il Trovatore

    Giuseppe Verdi

    7. November 2020

    19 Uhr (ca. 3:00)

    Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)

    Verdis Il Trovatore ist romantische Oper pur. Eine unerschöpfliche Fülle von Melodien, dazu eine geradezu bizarre Geschichte um Bruderzwist und Leidenschaft, Schlösser, Zigeuner, Soldaten, Klöster und Scheiterhaufen – kein Sujet der Schauerromantik fehlt. Die lebhafte Musik begleitet eine dunkle und verstörende Geschichte, deren Mitwirkende mehr von ihren Emotionen, als von Vernunft angetrieben werden.

    Dirigent
    Michele Mariotti
    Inszenierung
    David McVicar
    Sänger/innen
    Sonya Yoncheva, Ekaterina Semenchuk, Roberto Aronica, Quinn Kelsey
  • Fidelio

    Ludwig van Beethoven

    12. Dezember 2020

    19:00 Uhr (ca. 2:45)

    Gesungen in Deutsch (mit deutschen Untertiteln)

    Sie darf im Beethoven-Jahr nicht fehlen: des Meisters einzige Oper! Über diese Produktion schrieb die Welt: „Eine Aufführung frei von jeglichem Pathos. Wo gemeinhin die Ketten rasseln und ausgemergelte Gestalten aus den Kellergewölben steigen, verzichtet Flimm mit Bedacht auf jedes optisch-drastische Elend. Er setzt auf Natürlichkeit und Menschlichkeit…“. Als treue Gattin Leonora kommt Shooting-Star Lise Davidsen zum Einsatz.

    Dirigent
    Yannick Nézet-Séguin
    Inszenierung
    Jürgen Flimm
    Sänger/innen
    Lise Davidsen, Golda Schultz, Brandon Jovanovich, Tomasz Konieczny, Franz-Josef Selig
  • Die Zauberflöte

    Wolfgang Amadeus Mozart

    16. Januar 2021

    19 Uhr (ca. 3:30)

    Gesungen in Deutsch (mit deutschen Untertiteln)

    The Wall Street Journal schrieb über die kühne Vision des britischen Theater-Regisseurs Simon McBurney: “Die beste Produktion dieser Mozart Oper, die ich je gesehen habe.“

    Eine frische Herangehensweise kennzeichnet diese Inszenierung, die mit leichtfüßigem Humor aufwartet und neue Sichtweisen aufzeigt. So sind Gustavo Dudamel, seltener Gast an der Met, und die Musiker dank des hoch gefahrenen Orchestergrabens in Aktion zu sehen.

    Dirigent
    Gustavo Dudamel
    Inszenierung
    Simon McBurney
    Sänger/innen
    Christiane Karg, Kathryn Lewek, Stanislas de Barbeyrac, Thomas Oliemans, Stephen Milling
  • Roméo et Juliette

    Charles Gounod

    30 Januar 2021

    19:00 Uhr (ca. 3:15)

    Gesungen in Französisch (mit deutschen Untertiteln)

    Shakespeares Tragödie um eine junge Liebe, die zwischen zwei rivalisierende Familien gerät,

    ist die schicksalshafte Geschichte des wohl berühmtesten Liebespaares der Weltliteratur. Sie

    inspirierte Gounod zu dieser Oper - sein letzter großer Bühnenerfolg. Seine Komposition ist beispielhaft für die Musik der französischen Romantik und ihrer Tradition, die Raffinesse, Sinnlichkeit und anmutige Stimmführung über den theatralischen Effekt stellt.

    Dirigent
    Yannick Nézet-Séguin
    Inszenierung
    Bartlett Sher
    Sänger/innen
    Nadine Sierra, Julie Boulianne, Stephen Costello, Laurent Naouri, Ildar Abdrazakov
  • Don Giovanni

    Wolfgang Amadeus Mozart

    27. März 2021

    18 Uhr (3:40)

    Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)

    Mord, Liebe, Betrug, Sexsucht, Verrat, Eifersucht… das alles haben Mozart und sein Librettist Lorenzo da Ponte in diesem Meisterwerk der Operngeschichte brillant verarbeitet. Der mit dem Tony Award ausgezeichneten Regisseur Ivo van Hove zeigt, dass die Geschichte um diesen unmoralischen, empathielosen und opportunistischen Wüstling ein universelles Drama ist, und Don Giovanni in dem Gefängnis umkommt, das er sich selber geschaffen hat.

    Dirigent
    Yannick Nézet-Séguin
    Inszenierung
    Ivo van Hove
    Sänger/innen
    Peter Mattei, Ailyn Pérez, Isabel Leonard, Gerald Finley, Ben Bliss, Ryan Speedo Green
  • Dead Man Walking

    Jake Heggie

    17. April 2021

    19 Uhr (ca. 3:10)

    Gesungen in Englisch (mit deutschen Untertiteln)

    "Dead man walking" ("Toter Mann kommt") lautet der Ruf, wenn ein zum Tode Verurteilter aus seiner Zelle zum Hinrichtungsraum geführt wird. Die gleichnamige Oper, eines der meistgespielten neueren amerikanischen Werke, basiert auf dem Tatsachen-Bericht der Ordenschwester Helen Prejean. Es geht um die Auseinandersetzung mit der Todesstrafe, mit Schuld, Rache und Vergebung, aber vor allem darum, wie Liebe unser Leben bereichert und verwandelt.

    Dirigent
    Yannick Nézet-Séguin
    Inszenierung
    Ivo van Hove
    Sänger/innen
    Latonia Moore, Joyce DiDonato, Susan Graham, Etienne Dupuis
  • Die Frau Ohne Schatten

    Richard Strauss

    24. April 2021

    18 Uhr (ca. 4:45)

    Gesungen in Deutsch (mit deutschen Untertiteln)

    Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal: Selten haben ein Opernkomponist und ein Dichter erfolgreicher zusammengearbeitet. Ihr ambitioniertestes Projekt aber war die Frau ohne Schatten. Ein starkes, symbolisch aufgeheiztes Sittengemälde über Liebe und Ehe, das sich in einer märchenhaften Welt mehrerer Dimensionen entfaltet. Mit der Gewissheit, dass am Ende Familie und Liebe über träumerischen Illusionen stehen.

    Dirigent
    Yannick Nézet-Séguin
    Inszenierung
    Herbert Wernicke
    Sänger/innen
    Elza van den Heever, Nina Stemme, Evelyn Herlitzius, Klaus Florian Vogt, Michael Volle
  • Nabucco

    Giuseppe Verdi

    8. Mai 2021

    19 Uhr (3:10)

    Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)

    Mit Nabucco gelang Verdi 1842 der Durchbruch als Opernkomponist. Die Musik und Verdi selbst standen gemeinsam für eine Welle patriotischer Inbrunst, die in der Gründung des modernen Italien gipfelte. „Va, pensiero“, der sogenannte „Gefangenenchor“, ist eines der populärsten Musikstücke der Operngeschichte. Er steht für die Befreiung eines unterdrückten Volkes und ist bis heute so etwas wie die zweite Nationalhymne der Italiener.

    Dirigent
    Marco Armiliato
    Inszenierung
    Elijah Moshinsky
    Sänger/innen
    Anna Netrebko, George Gagnidze, Varduhi Abrahamyan, Najmiddin Mavlyanov
  • Il Pirata

    Vincenzo Bellini

    22. Mai 2021

    19 Uhr (ca. 3:15)

    Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)

    Il pirata war Bellinis internationaler Durchbruch. Die Handlung spielt im Sizilien des 18. Jahrhunderts. Imogene ist verliebt in den Piraten Gualtiero, ein verbannter Graf. Sie wird jedoch in eine Ehe mit seinem Erzfeind gezwungen, von dem sie ein Kind bekommt. Am Ende verfällt sie dem Wahnsinn. Bellinis Musik bringt Solisten und Chöre an ihre Grenzen - das Ergebnis sind überschwängliche Melodien und ein Feuerwerk des Belcanto.

    Dirigent
    Maurizio Benini
    Inszenierung
    John Copley
    Sänger/innen
    Diana Damrau, Javier Camarena, Christopher Maltman, Nicolas Testé