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  • Tosca

    Giacomo Puccini

    27. Januar 2018

    19:00 – ca. 22:20 Uhr (2 Pausen)

    Tosca ist seit ihrer Uraufführung fester Bestandteil des Opernrepertoires und gehört zu den fünf weltweit am häufigsten gespielten Opern. Wie ein Thriller fesselt die Geschichte von der ersten Sekunde an. Vor dem Hintergrund von Napoleon Bonapartes Invasion in Italien im Jahr 1800 und den Auseinandersetzungen zwischen Republikanern und Royalisten entspinnt sich eine verhängnisvolle Dreiecksgeschichte um Sex, Religion und Theater.

    Dirigent
    James Levine
    Inszenierung
    Sir David McVicar
    Sänger/innen
    Sonya Yoncheva, Vittorio Grigolo, Bryn Terfel
  • L'Elisir d'Amore

    Gaetano Donizetti

    10. Februar 2018

    18:00 – ca. 21:00 Uhr (1 Pause)

    „Wir haben eine deutsche Primadonna, einen stotternden Tenor, einen Buffo mit einer Ziegenstimme und einen französischen Bass, der nichts taugt“, jammerte Donizetti vor der Premiere. Trotz dieser Widrigkeiten wurde die Uraufführung von L’Elisir d’amore im Jahre 1832 zu einem der größten Erfolge in Donizettis Karriere. Mit dem Starensemble der Met ist eine Fortsetzung dieses Erfolges garantiert!

    Dirigent
    Domingo Hindoyan
    Inszenierung
    Bartlett Sher
    Sänger/innen
    Pretty Yende, Matthew Polenzani, Ildebrando D'Arcangelo
  • La Bohème

    Giacomo Puccini

    24. Februar 2018

    18:30 – ca. 21:50 Uhr (2 Pausen)

    Puccinis Meisterwerk La Bohème steht Inhalt und Form nach dem Verismo nahe: Es geht um Leben, Leiden und Lieben von gewöhnlichen Menschen. Das ist wohl auch der Grund, warum es Puccini mit seiner Oper gelungen ist, das Publikum zu verzaubern. Jeder kann in das Stück eintauchen und am alltäglichen Leben, den Sorgen und der Liebe der Darsteller teilhaben. Das geschieht erfahrungsgemäß nicht ganz ohne Tränen!

    Dirigent
    Marco Armiliato
    Inszenierung
    Franco Zeffirelli
    Sänger/innen
    Sonya Yoncheva, Michael Fabiano, Susanna Phillips
  • Semiramide

    Gioachino Rossini

    10. März 2018

    19:00 – ca. 22:50 Uhr (1 Pause)

    Semiramide wird von den Schatten ihrer Vergangenheit verfolgt: Gemeinsam mit ihrem Geliebten Assur hatte sie einst ihren Ehemann, König Nino, ermordet. Von einer Heirat mit Arsace erhofft sie sich Seelenfrieden, doch Arsace liebt nicht nur eine andere, er ist auch Semiramides und Ninos tot geglaubter Sohn. Dieser sieht sich vor die Entscheidung gestellt: Soll er den Tod des Vaters rächen - und dadurch zum Muttermörder werden?

    Dirigent
    Maurizio Benini
    Inszenierung
    John Copley
    Sänger/innen
    Angela Meade, Javier Camarena, Elizabeth DeShong
  • Così fan tutte

    Wolfgang Amadeus Mozart

    31. März 2018

    19:00 – ca. 23:00 Uhr (1 Pause)

    Kaiser Joseph II. erteilte Mozart den Auftrag für die 1790 in Wien uraufgeführte Oper, deren Musik samt Libretto von Lorenzo da Ponte aus einem Spiel Ernst macht. Wer liebt wen im Spiel um Treue und Lust? Die Männer ihre Frauen, obwohl diese durch jede Liebesprobe rasseln? Die Frauen ihre Männer, weil sie deren lachhafte Verführungskünste und Maskeraden von Anfang an durchschauen? Keiner keinen oder alle alle?

    Dirigent
    David Robertson
    Inszenierung
    Phelim McDermott
    Sänger/innen
    Kelli O'Hara, Christopher Maltman, Amanda Majeski
  • Luisa Miller

    Giuseppe Verdi

    14. April 2018

    18:30 – ca. 22:30 Uhr (2 Pausen)

    Luisa Miller ist die tragische Geschichte zweier Liebender, deren Väter aus Standesdünkel und Egoismus gegen diese Verbindung sind. Dies endet mit einem Doppelselbstmord. Verdi setzte dieses effektvolle Drama nach der Vorlage Kabale und Liebe von Friedrich Schiller um. Eines der bis heute am meisten unterschätzten Werke des großen italienischen Komponisten, veredelt durch James Levine am Pult und Plácido Domingo als Vater Miller.

    Dirigent
    James Levine
    Inszenierung
    Elijah Moshinsky
    Sänger/innen
    Sonya Yoncheva, Plácido Domingo, Piotr Beczala
  • Cendrillon

    Jules Massenet

    28. April 2018

    19:00 – ca. 22:15 Uhr (1 Pause)

    Cendrillon ist eine zauberhafte Märchenoper, deren Inhalt auf dem Märchen „Aschenputtel“ der Gebrüder Grimm basiert. Massenet interessierte sich nicht sonderlich für die komische Seite des Werkes, also für die missratenen Halbschwestern oder die eitle Stiefmutter. Stattdessen faszinierte ihn das Märchenhafte, Poetische an dem Stoff. Geister und Feen treten in Ballettszenen auf und verhelfen Cendrillon letztendlich zu Liebesglück.

    Dirigent
    Bertrand de Billy
    Inszenierung
    Laurent Pelly
    Sänger/innen
    Joyce DiDonato, Alice Coote, Stephanie Blythe
  • Norma

    Vincenzo Bellini

    07. Oktober 2017

    19:00 – ca. 22:30 Uhr (1 Pause)

    Es herrscht Krieg zwischen Römern und Galliern. Im Mittelpunkt dieser Auseinandersetzung steht Norma, eine höchst komplexe, in furchtbare Konflikte verstrickte Frau, Oberpriesterin der Druiden und Geliebte des römischen Statthalters Pollione. Betrogen will diese "Casta Diva", die "keusche Göttin", Rache nehmen. Dies endet grausam mit dem Liebestod auf dem Scheiterhaufen. Wahnsinn, Ekstase, Leidenschaft… Belcanto in Reinkultur!

    Dirigent
    Carlo Rizzi
    Inszenierung
    Sir David McVicar
    Sänger/innen
    Sondra Radvanovsky, Joyce DiDonato, Joseph Calleja
  • Die Zauberflöte

    Wolfgang Amadeus Mozart

    14. Oktober 2017

    19:00 – ca. 22:30 Uhr (1 Pause)

    Am Anfang steht eine Aufgabe, der Weg besteht aus Prüfungen, das Ziel ist Reife. Ist Die Zauberflöte ein Märchen? Oder eine Parabel? Oder doch das geheime Testament der Freimaurer? Mozarts populärstes und zugleich rätselhaftestes Werk ist vor allem die Geschichte vom Sieg der Liebe über alles, was uns Menschen voneinander trennt. Seit über 200 Jahren gehört dieses Singspiel zu den beliebtesten Werken der Musikgeschichte.

    Dirigent
    James Levine
    Inszenierung
    Julie Taymor
    Sänger/innen
    Golda Schultz, Charles Castronovo, Markus Werba, René Pape
  • The Exterminating Angel

    Thomas Adès

    18. November 2017

    19:00 – ca. 21:55 Uhr (1 Pause)

    Mit der Erfolgsproduktion der Salzburger Festspiele 2016, The Exterminating Angel, präsentiert die Met allen Klassikfans eine Rarität. Inspiriert von dem gleichnamigen Film des Regisseurs Luis Buñuel, schuf der Dirigent und Komponist Thomas Adès ein surreales Bühnenstück, das die Geschichte einer nie enden wollenden Dinner Party erzählt. Ein zeitgenössisch-modernes Musik-Highlight, bei dem Adès selbst am Pult steht.

    Dirigent
    Thomas Adès
    Inszenierung
    Tom Cairns
    Sänger/innen
    Audrey Luna, Alice Coote, Christine Rice, Iestyn Davies