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  • Idomeneo

    Wolfgang Amadeus Mozart

    25. März 2017

    18:00 – ca. 22:20 Uhr (2 Pausen)

    Durch ein Versprechen, das er dem Meeresgott Poseidon gegeben hat, sieht sich der kretische König Idomeneus nach seiner Heimkehr vom trojanischen Krieg gezwungen, seinen eigenen Sohn zu opfern. Idomeneo, Mozarts große Choroper, handelt vom Widerstreit zwischen der Pflicht gegenüber den Göttern und der Treue zu den Menschen. Der Librettist Varesco ergänzte die Geschichte um ein Happy End.

    Dirigent
    James Levine
    Inszenierung
    Jean-Pierre Ponnelle
    Sänger/innen
    Elza van den Heever, Alice Coote, Matthew Polenzani
  • Eugen Onegin

    Peter Tschaikowsky

    22. April 2017

    19:00 – ca. 23:00 Uhr (2 Pausen)

    Anna Netrebko kehrt als Tatiana an die Met zurück! Dvořák schrieb über Tschaikowskys wohl schönste Oper: "…diese Musik ist bestrickend und dringt so tief in unser Herz ein, dass man sie nie wieder vergessen kann..." Deborah Warners Inszenierung siedelt die Geschichte im späten 19. Jahrhundert zwischen Bauernhaus und Tanzsaal an. "Unvergessliche visuelle und emotionale Eindrücke!" urteilte der Sunday Telegraph nach der Londoner Aufführung.

    Dirigent
    Robin Ticciati
    Inszenierung
    Deborah Warner
    Sänger/innen
    Anna Netrebko, Alexey Dolgov, Peter Mattei
  • Der Rosenkavalier

    Richard Strauss

    13. Mai 2017

    18:30 – ca. 23:20 Uhr (2 Pausen)

    Nach der Dramatik in Salome und Elektra sehnte sich Strauss nach einem heiteren Stoff und so huldigt er mit einer Musikkomödie nach Art der "Opera buffa" seinem größten Vorbild: Mozart. Schon die Handlung der Verwechslungskomödie über einen Adligen, der einem Dienstmädchen nachstellt, erinnert an Le Nozze di Figaro. Natürlich bleibt Strauss in seiner Tonsprache ein Kind seiner Zeit, insbesondere durch seine üppige, sinnliche Instrumentation.

    Dirigent
    Sebastian Weigle
    Inszenierung
    Robert Carsen
    Sänger/innen
    Renée Fleming, Elina Garanča, Matthew Polenzani, Günther Groissböck
  • Tristan und Isolde

    Richard Wagner

    08. Oktober 2016

    18:00 – ca. 23:15 Uhr (2 Pausen)

    "Sehnsucht, Sehnsucht, unstillbares, ewig neu sich gebärendes Verlangen, Dürsten und Schmachten; einzige Erlösung: Tod, Sterben, Untergehen, Nimmererwachen!" So umschreibt Wagner den Kern der Tristan-Handlung, die unerfüllte und im Leben unerfüllbare Liebe. 1865 erlebte dieses Musikdrama, das Verdi als "wunderbar, wunderbar, unsagbar wunderbar" beschrieb, auf Geheiß Ludwigs II. in München seine Uraufführung.

    Dirigent
    Sir Simon Rattle
    Inszenierung
    Mariusz Treliński
    Sänger/innen
    Nina Stemme, Ekaterina Gubanova, Stuart Skelton, Evgeny Nikitin, René Pape
  • Don Giovanni

    Wolfgang Amadeus Mozart

    22. Oktober 2016

    19:00 – ca. 22:45 Uhr (1 Pause)

    Mord, Liebe, Betrug, Sexsucht, Verrat, Eifersucht… das alles haben Mozart und sein Librettist Lorenzo da Ponte in diesem Meisterwerk der Operngeschichte brillant verarbeitet. Don Giovanni ist eine Komödie und zugleich ein düsteres Schauerstück. Keiner kann sich der Wirkung, die von dieser Figur und Mozarts Musik ausgeht, entziehen. Nicht umsonst gilt sie vielen als die "Oper aller Opern".

    Dirigent
    Fabio Luisi
    Inszenierung
    Michael Grandage
    Sänger/innen
    Hibla Gerzmava, Malin Byström, Paul Appleby, Simon Keenlyside
  • L'Amour de Loin

    Kaija Saariaho

    10. Dezember 2016

    19:00 – ca. 22:00 Uhr (1 Pause)

    Die verzehrende Sehnsucht des Troubadours Jaufré Rudel de Blaye nach einer Frau, die er nie gesehen hat, bildet die Grundlage des Stoffes für die erste Oper der finnischen Komponistin Kaija Saariaho, die 2000 bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt wurde. Die Musik schafft reiche, weite Klangflächen voll dunkler Melancholie, aber auch voll glitzernder Zauberklänge für diese "Liebe aus der Ferne".

    Dirigent
    Susanna Mälkki
    Inszenierung
    Robert Lepage
    Sänger/innen
    Susanna Phillips, Tamara Mumford, Eric Owens
  • Nabucco

    Giuseppe Verdi

    07. Januar 2017

    19:00 – ca. 22:00 Uhr (1 Pause)

    Mit Nabucco gelang Verdi 1842 der Durchbruch als Opernkomponist. Große Gefühle wie Leidenschaft, Hass und Wahnsinn hat er in diesem Werk mit beeindruckender Genauigkeit und musikalischer Kraft gestaltet. "Va, pensiero", der sogenannte "Gefangenenchor", ist eines der populärsten Musikstücke der Operngeschichte. Er steht für die Befreiung eines unterdrückten Volkes und ist bis heute so etwas wie die zweite Nationalhymne der Italiener.

    Dirigent
    James Levine
    Inszenierung
    Elijah Moshinsky
    Sänger/innen
    Liudmyla Monastyrska, Jamie Barton, Russell Thomas, Plácido Domingo
  • Roméo et Juliette

    Charles Gounod

    21. Januar 2017

    19:00 – ca. 22:30 Uhr (1 Pause)

    Shakespeares bekannte Tragödie um eine junge Liebe, die zwischen zwei rivalisierende Familien gerät, inspirierte Gounod zu dieser Oper - sein letzter großer Bühnenerfolg. Doch die schicksalhafte Geschichte dieses wohl berühmtesten Liebespaares der Weltliteratur ist unvergänglich und genießt seit seiner Entstehung eine ungebrochene Popularität. Diana Damrau als Julia verspricht eine hinreißende Interpretation der Walzer-Arie "Je veux vivre".

    Dirigent
    Gianandrea Noseda
    Inszenierung
    Bartlett Sher
    Sänger/innen
    Diana Damrau, Vittorio Grigolo, Elliot Madore, Mikhail Petrenko
  • Rusalka

    Antonín Dvořák

    25. Februar 2017

    19:00 – ca. 23:05 Uhr (2 Pausen)

    Kristine Opolais präsentiert sich in einer ihrer Paraderollen: Die vor Liebeskummer vergehende Nixe Rusalka aus Dvořáks gleichnamigem lyrischen Märchen. Faszinierende Klangwelten, liedhafte und hochdramatische Momente und nicht zuletzt das berührende "Lied an den Mond" ließen Rusalka zu einer der erfolgreichsten tschechischen Opern werden. Die Met zeigt eine Neuinszenierung von Tony-Award Gewinnerin Mary Zimmerman.

    Dirigent
    Sir Mark Elder
    Inszenierung
    Mary Zimmerman
    Sänger/innen
    Kristine Opolais, Jamie Barton, Brandon Jovanovich, Eric Owens
  • La Traviata

    Giuseppe Verdi

    11. März 2017

    19:00 – ca. 22:00 Uhr (1 Pause)

    La Traviata ist wahrscheinlich neben Mozarts Zauberflöte die beliebteste aller Opern. Die "Walzeroper" - ursprünglich wollte Verdi ihr den Titel "Amore e morte" geben - erzählt in betörendem Dreivierteltakt eine herzzerreißende Geschichte um Liebe und Tod, in der Opernliteratur geradezu unzertrennlich. Unvergleichliche Melodien garantieren ein atemberaubend gefühlvolles Opernerlebnis.

    Dirigent
    Nicola Luisotti
    Inszenierung
    Willy Decker
    Sänger/innen
    Sonya Yoncheva, Michael Fabiano, Thomas Hampson