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  • IL TROVATORE

    Giuseppe Verdi

    03. Oktober 2015

    19:00 – ca. 22:10 Uhr (1 Pause)

    „Besser als Maria Callas“ jubelte die Süddeutsche Zeitung nach Anna Netrebkos Auftritt als Leonora bei den Salzburger Festspielen im August 2014. Verdis Il Trovatore ist romantische Oper pur. Eine unerschöpfliche Fülle von Melodien, dazu eine geradezu bizarre Geschichte um Bruderzwist und Leidenschaft, Schlösser, Scheiterhaufen, Zigeuner, Soldaten und Nonnen – kein Sujet der Schauerromantik fehlt.

    Dirigent
    Marco Armiliato
    Inszenierung
    David McVicar
    Sänger/innen
    Anna Netrebko, Yonghoon Lee, Dmitri Hvorostovsky
  • OTELLO

    Giuseppe Verdi

    17. Oktober 2015

    19:00 – ca. 22:15 Uhr (1 Pause)

    Tony Award Gewinner Bartlett Sher verfolgt in dieser Neuproduktion einen psychologischen Ansatz, der sich zum einen um Otellos Vorstellungswelt dreht: Was darf er glauben, wem kann er vertrauen, was ist richtig, was ist falsch? Und zum anderen die dramatische Entwicklung dieses Meisterwerks der italienischen Opernliteratur von den aufwühlenden Massenszenen am Anfang zum intimen Kammerspiel am Ende zeigt.

    Dirigent
    Yannick Nézet-Séguin
    Inszenierung
    Bartlett Sher
    Sänger/innen
    Sonya Yoncheva, Aleksandrs Antonenko, Željko Lučić
  • TANNHÄUSER

    Richard Wagner

    31. Oktober 2015

    17:00 – ca. 21:45 Uhr (2 Pausen)

    Der rastlos zwischen zwei Frauen und entgegengesetzten Lebensentwürfen schwankende Tannhäuser ist bis heute eine der spannendsten Figuren der Opernbühne. Was ist erfüllte Liebe? Wie kann sie im Alltag gelebt werden? Die in diesem Werk aufgeworfenen Fragen zu Liebe und Erotik, Kunst und Leben, Individuum und Gesellschaft sind auch heute noch zentrale Fragen des menschlichen Daseins.

    Dirigent
    James Levine
    Inszenierung
    Otto Schenk
    Sänger/innen
    Eva-Maria Westbroek, Johan Botha, Peter Mattei
  • LULU

    Alban Berg

    21. November 2015

    18:30 – ca. 22:40 Uhr (2 Pausen)

    Karl Kraus bezeichnete das Kindsweib Lulu, als "Weib, das mit ihren gescheiterten Hoffnungen und Sehnsüchten zur Allzerstörerin wurde, weil es von allen zerstört wurde.“

    Lulu dient als Projektionsfigur männlicher Begierde, muss einem männlichen Blick entsprechen, der sich ein Frauenbild schafft, das er begehrt. Der südafrikanische Künstler William Kentridge setzt diese Tragödie in grandioses Projektionstheater um.

    Dirigent
    Lothar Koenigs
    Inszenierung
    William Kentridge
    Sänger/innen
    Marlis Petersen, Susan Graham, Daniel Brenna, Paul Groves
  • LES PÊCHEURS DE PERLES

    Georges Bizet

    16. Januar 2016

    19:00 – ca. 21:55 Uhr (1 Pause)

    Michel Carré soll gesagt haben: “Wenn ich gewusst hätte, welch schöne Musik Bizet komponieren würde, hätte ich mir mit dem Libretto mehr Mühe gegeben.” Die Handlung spielt im heutigen Sri Lanka und neben den Protagonisten wird der ungebändigten Natur eine wichtige Rolle eingeräumt. Penny Woodstock erschafft für die Geschichte um Liebe, Verrat und Rache auf der Bühne der Met eine komplette Unterwasserwelt.

    Dirigent
    Gianandrea Noseda
    Inszenierung
    Penny Woolcock
    Sänger/innen
    Diana Damrau, Matthew Polenzani, Mariusz Kwiecien, Nicolas Testé
  • TURANDOT

    Giacomo Puccini

    30. Januar 2016

    19:00 – ca. 22:25 Uhr (2 Pausen)

    Turandot ist Puccinis letzte Oper und wurde erst nach seinem Tod von Franco Alfano nach Skizzen und Aufzeichnungen Puccinis vollendet. In diesem Spätwerk um die Prinzessin Turandot, die jeden Freier köpfen lässt, der ihre Rätsel nicht lösen kann, ertönt mit Nessun dorma eine der berühmtesten Arien der Opernliteratur. Die üppige Inszenierung von Franco Zeffirelli sorgt zudem auch für optischen Genuss.

    Dirigent
    Paolo Carignani
    Inszenierung
    Franco Zeffirelli
    Sänger/innen
    Nina Stemme, Anita Hartig, Marco Berti, Alexander Tsymbalyuk
  • MANON LESCAUT

    Giacomo Puccini

    05. März 2016

    19:00 – ca. 22:35 Uhr (2 Pausen)

    Puccini selbst beschrieb seine Oper Manon Lescaut als ein Werk über „verzweifelte Leidenschaft“. Sir Richard Eyre verlegt die Geschichte, in der es nur vordergründig um Sex und Tod geht, ins besetzte Paris Ende der 40er Jahre, für das er sich einen film noir Look hat entwerfen lassen. Es sollen nicht nur die Ohren, sondern auch das Herz, der Kopf und die Augen der Zuschauer eingenommen werden.

    Dirigent
    Fabio Luisi
    Inszenierung
    Richard Eyre
    Sänger/innen
    Kristine Opolais, Roberto Alagna, Massimo Cavalletti
  • MADAMA BUTTERFLY

    Giacomo Puccini

    02. April 2016

    19:00 – ca. 22:50 Uhr (2 Pausen)

    Nach der Uraufführung im Jahre 1904 schrieb Puccini: “Mit traurigen, aber unerschüttertem Gemüt teile ich Dir mit, dass ich gelyncht wurde! Diese Kannibalen hörten sich keine einzige Note an. Welch eine schreckliche hasstrunkene Orgie des Wahnsinns! Aber meine Butterfly bleibt, was sie ist: die gefühlteste ausdrucksvollste Oper, die ich je geschrieben habe.“

    Heute gehört sie zu den beliebtesten Opern überhaupt.

    Dirigent
    Karel Mark Chichon
    Inszenierung
    Anthony Minghella
    Sänger/innen
    Kristine Opolais, Maria Zifchak, Roberto Alagna
  • ROBERTO DEVEREUX

    Gaetano Donizetti

    16. April 2016

    19:00 – ca. 22:05 Uhr (1 Pause)

    Roberto Devereux ist Donizettis dritte Tudor-Oper, in der die letzten Jahre der Regentschaft von Elisabeth I. und insbesondere ihre tragische Liebesbeziehung zu dem wesentlich jüngeren Roberto Devereux im Mittelpunkt stehen. David McVicar inszeniert dieses Drama über eine Frau, die in ihrer Position gefangen ist und gegen den Mann, den sie liebt, das Todesurteil sprechen muss, als beklemmendes Kammerspiel.

    Dirigent
    Maurizio Benini
    Inszenierung
    David McVicar
    Sänger/innen
    Elīna Garanča, Sondra Radvanovsky, Matthew Polenzani, Mariusz Kwiecien
  • Elektra

    Richard Strauss

    30. April 2016

    19:00 – ca. 21:10 Uhr (keine Pause)

    Es war die letzte Inszenierung des genialen Theatermachers Patrice Chéreau und er hat die Übernahme von der Scala an die Met nicht mehr erlebt. In seiner Interpretation hat jeder Mensch, selbst die Mitglieder dieser blutrünstigen und neurotischen Familie, auch seine guten Seiten. Nina Stemme in ihrer Paraderolle als Elektra ist Garant dafür, dass Chéreaus Esprit auch an der Met weiterlebt.

    Dirigent
    Esa-Pekka Salonen
    Inszenierung
    Patrice Chéreau
    Sänger/innen
    Nina Stemme, Adrianne Pieczonka, Waltraud Meier, Burkhard Ulrich, Eric Owens